Wer erzieht, lehrt die Welt anzuschauen

Wer erzieht, lehrt die Welt anzuschauen

von Daniel Kummer | 22.10.1997

Wie wirkt sich die christliche Weltanschauung in der Schule aus? Christliche PĂ€dagogik ist undenkbar ohne Hinwendung zum NĂ€chsten. Dem steht eine pragmatisch ausgerichtete Weltanschauung gegenĂŒber, die entweder vor allem den Stoff oder die Entlöhnung in den Vordergrund stellt.

Ändert sich in der Schule etwas, wenn sich die Weltanschauung eines Menschen verĂ€ndert? Erzieht man aufgrund eines christlichen Weltbildes anders?

Man kann diese Frage zuspitzen und allgemeiner fragen, ob sich ĂŒberhaupt etwas verĂ€ndert, wenn jemand Christ wird. Nietzsches 'Schreckschuss', dass Christen 'erlöster' aussehen mĂŒssten, wenn er an ihre Erlösung glauben sollte, fordert uns bis heute heraus. Besonders aber Menschen, die in christlichen Institutionen arbeiten, werden von dieser Forderung oft bedrĂ€ngt.

Jesus hat da, Gott sei Dank, den Schwerpunkt im Hohepriesterlichen Gebet (Johannes 17) vom Aussehen zum Tun verschoben. An der Liebe, die wir zueinander haben, wird die Welt erkennen, dass der Vater Christus gesandt hat. Liebe zeigt sich in der wertschĂ€tzenden Beziehung und der fĂŒrsorglichen Tat unseren Mitmenschen gegenĂŒber. Entspannen wir unsere GesichtszĂŒge, denn nicht das Aussehen ist Kennzeichen unserer Erlösung. Auch nicht die richtige Weltanschauung, falls es bloss darum gehen wĂŒrde, die richtigen Antworten zu wissen, aber was Liebe ist, wie wir Gott und den NĂ€chsten lieben können, ergibt sich teilweise aus der Weltanschauung. Darum geht es mir hier, wenn ich Perspektiven aufzeige, wie sich eine christliche Weltanschauung auf die PĂ€dagogik auswirkt.

Das zentrale Anliegen von Christus war, uns vorzuleben, dass wir in ein neues Leben der Kindschaft vor Gott hineingerufen sind (z.B. Römer 8). Paulus entfaltet das in mehreren Briefen und wird nicht mĂŒde, klar zu machen, dass wir durch Christus zu Kindern Gottes wurden und nun auch entsprechend leben sollen. Wir sind nicht mehr Sklaven, deshalb sollen wir im Alltag alles Sklavische ablegen.

 

Daran werden zwei Dinge deutlich:

  1. Offensichtlich verĂ€ndert die Wiedergeburt nicht automatisch die Art und Weise wie Menschen denken und leben. Die Weltanschauung wird nicht selbstverstĂ€ndlich in Christus neu gegrĂŒndet.
  2. Es wird aber auch deutlich, dass das nicht so sein soll. Jesus und Paulus haben ihre liebe MĂŒhe, ihren Anvertrauten klar zu machen, dass sie nun auch gemĂ€ss ihrem neuen Sein leben sollen.

Folglich wird es uns nicht erstaunen, wenn sich in der Erziehung oder in der Schule nach der Wiedergeburt wenig verĂ€ndert. Aber es muss uns erstaunen, wenn das ĂŒber lĂ€ngere Zeit so bleibt und man auch nicht mehr daran glaubt, dass da etwas anders werden könnte.

Um das noch an einem Beispiel zu veranschaulichen: Wenn sich jemand ĂŒber alle Ohren verliebt, ist es ganz eindeutig, dass sich damit vieles in seinem Leben verĂ€ndern wird. Er wird manches anders anschauen, anders wahrnehmen. Wird es da nicht mitten im Winter wĂ€rmer, froher, farbiger? Ist nicht die gleiche Strasse, das gleiche graue Haus ein anderes geworden, weil es ihr Haus ist? Ist vegetarische Kost nicht von einem Tag auf den andern schmackhaft, gesund und ökologisch verantwortbarer geworden?


Es wird nicht schwer fallen, weitere Beispiele zu finden, die deutlich machen, wie durch eine Beziehung plötzlich alle Beziehungen, ja das ganze Leben, neu ausgerichtet werden. Das Leben erfÀhrt Ausrichtung. Wo Liebe ist, ist Leben und Leben drÀngt ans Licht. Es kann nicht verborgen bleiben. - Lieben wir?

Wie verÀndert eine christliche Weltanschauung die PÀdagogik?

Ich hoffe, dass diese Einleitung Appetit geweckt hat, danach zu suchen, wie sich eine christliche Weltanschauung in der PĂ€dagogik konkretisieren kann. Zum Thema christliche PĂ€dagogik sei an dieser Stelle auf die Bausteine Nr. 5/97 verwiesen. Dass in den Schulstuben bereits sehr viel gebetet, gedacht und umgesetzt wurde, steht ausser Frage. Wir stehen alle auf den Schultern unserer MĂŒtter und VĂ€ter im Glauben. Inspiriert wurde ich von einem Artikel von Gerhard Schröttel in der Zeitschrift der Gemeinschaft Evangelischer Erzieher in Bayern. Ich möchte fĂŒnf verschiedene Dimensionen vorstellen, wie eine (christliche) Weltanschauung die PĂ€dagogik grĂŒnden kann.

1. BeziehungsmÀssige, zwischenmenschliche Dimension

Martin Buber hat den kernigen Satz geprĂ€gt: "Erziehung ist Beziehung!" Gott erzieht, und wird dabei Mensch, soviel liegt ihm daran, die verlorene Beziehung zu uns Menschen wieder herzustellen. Christliche PĂ€dagogik ist undenkbar ohne Hinwendung zum NĂ€chsten. Nur durch Zuwendung kann ich etwas lieb und wertvoll werden lassen. Dem steht eine pragmatisch ausgerichtete Weltanschauung gegenĂŒber, die entweder vor allem den Stoff oder die Entlöhnung in den Vordergrund stellt. Die Lehrkraft versteht sich darin mehr als Stoffvermittlerin oder Animatorin und misst Beziehungen wenig Gewicht bei. Es spielt dann keine Rolle, ob ich die Namen der SchĂŒler kenne, mich auch fĂŒr ihr persönliches Ergehen interessiere und auch etwas von mir preisgebe.
Dass auch esoterische Weltanschauungen menschlicher Begleitung eine wichtige Rolle beimessen können, wird beim Betrachten anthroposophischer PĂ€dagogik sichtbar. Hier aber mit einem anderen Ziel und einer anderen Motivation. Aufgrund der anthroposophischen Weltanschauung glaubt man an die Reinkarnation des Menschen, die mehrmalige Wiederkehr auf diese Welt nach dem Tod. Die QualitĂ€t des ZurĂŒckkommens, ob ich als Tier, als Mensch oder als Pflanze wiederkomme, erfolgt aufgrund des Verhaltens in frĂŒheren Leben, quasi der Hypothek, dem Karma, das mir anhaftet. Meine Vorleben bestimmen, mit welchen Voraussetzungen ich das jetzige Leben beginne. Aufgabe der Lehrkraft in einer anthroposophischen Schule ist es nun, durch Geistesschau herauszufinden, welches Karma ein Kind prĂ€gt. Wenn ich mit meinem geistigen Auge sehe, dass ein Kind in einem Vorleben andere unterdrĂŒckt und gewalttĂ€tig behandelt hat, werde ich nicht erstaunt sein, wenn dieses Kind aggressive Behandlung erleidet. Es soll erfahren, wie es ist, wenn man aggressiv behandelt wird und dadurch SanftmĂŒtigkeit lernen. Als Lehrkraft werde ich so nach Informationen aus dem Vorleben meiner Kinder suchen, um sie entsprechend intensiver und gezielter begleiten zu können. Es besteht eine hohe Motivation, dem Kind zu helfen, sich seinem Karma zu stellen, dieses zu verbessern und so einen höheren Start in ein kommendes Leben zu haben.
Ich fĂŒhle mich durch diese intensive Form der menschlich-pĂ€dagogischen Begleitung aufgrund der anthroposophischen Weltanschauung herausgefordert. Wie begleiten wir unsere Kinder auf einem Weg zu charakterlicher und menschlicher Reifung vor Gott? Es gibt hier kaum christliche Literatur, die uns anleitet, wie wir Kinder und Jugendliche in der Schule begleiten können. Welche Charaktereigenschaften sollen wir unterstĂŒtzen und wie unterstĂŒtzen wir Kindern und Jugendlichen zu diesen hin?

2. Dimension des Schullebens

Wie der Tag einer Schule gestaltet wird, welche Feste und Themen zum Beispiel in die Gestaltung des Schulzimmers einfliessen, sagt einiges ĂŒber die Weltanschauung einer Schule. Wenn man da vor lauter Hexen den Besen nicht mehr findet oder wenn die SchulbĂ€nke alle in Reihen nach vorne ausgerichtet sind, drĂŒckt das Werthaltungen aus. Wenn in der Nacht auf den ersten Mai Walpurgisnacht im Wald draussen inszeniert wird, ist damit ebenso eine klare weltanschauliche Aussagen gemacht worden, wie wenn im Monat Mai Leben und Bedeutung der Maria, ihre Hingabe und Treue zu Christus das Schulleben prĂ€gen. Eine christliche Weltanschauung fĂŒhrt dazu, dass Themen des christlichen Lebens, des Kirchenjahres und der christlichen Kultur in das Zusammenleben in der Schule einfliessen. An verschiedenen christlichen Privatschulen gibt es Projektwochen in denen man irgend eine christliche Persönlichkeit aus der Geschichte besser kennen lernt, betet, Wanderungen macht und so Glauben lebt. An staatlichen Schulen kann das mehr oder weniger deutlich auch nach aussen hin sichtbar sein. Wenn ich zu Beginn des Tages die Kinder begrĂŒsse und dabei innerlich segnend fĂŒr sie bete, wird das kaum bemerkt werden. Wenn wir im Morgenkreis austauschen und dann auch fĂŒr einzelne Anliegen der Kinder beten, wird man die christliche Ausrichtung kaum ĂŒbersehen. Was wann angebracht ist, ist vor allem von der Zusammensetzung der Kinder und Eltern abhĂ€ngig. An Ă€lteren evangelischen Schulen werden, gemĂ€ss einer Umfrage an ca. 50 christlichen Privatschulen in der Schweiz, sichtbare Zeichen eher in den Hintergrund gerĂŒckt. Oft mit dem Verweis, 'dass der Geist wehe, wo er wolle'. Bekenntnishandlungen gegenĂŒber ist man an diesen Schulen z.T. sehr kritisch eingestellt. In neu gegrĂŒndeten evangelikalen Schulen rĂ€umt man vor allem biblischen Geschichten, christlichen Liedern, sowie gemeinsamen Andachten und Gottesdiensten einen wichtigen Platz ein. An katholischen Schulen lebt man in einer recht grossen SelbstverstĂ€ndlichkeit mit den Ereignissen und Begebenheiten des Kirchenjahres und der christlichen Tradition. Hier gĂ€be es einen grossen Reichtum zu entdecken, wie Aspekte einer christlichen Weltanschauung das Schulleben bereichern können. Dass das mit RĂŒcksicht auf nicht christlich Sozialisierte und in WertschĂ€tzung gegenĂŒber den Eltern erfolgen soll, ist sicher sehr wichtig. Wie weit man da gehen darf und soll, wĂ€re eine spannende Frage, der hier nicht nachgegangen werden kann.

3. Dimension des Schulethos, der Leitbilder

Dass Ă€hnliche weltanschauliche Überzeugungen fĂŒr die QualitĂ€t einer Schule entscheidend wichtig sind, haben QualitĂ€tsforschungen deutlich gezeigt. Überraschenderweise waren es weder die Finanzen, noch die LehrkrĂ€fte noch das soziale Umfeld, das fĂŒr die QualitĂ€t der Schule ausschlaggebend war. Eine gute Schule unterscheidet sich von einer weniger guten dadurch, dass sie ein gemeinsames 'Ethos' hat. Ein Ethos besteht aus gemeinsamen Wertvorstellungen und weltanschauliche Überzeugungen, die fĂŒr alle, die in einer Schule zusammenarbeiten, verbindlich sind. Wo eine Schule ein gemeinsames Ethos im Verlauf der Zeit aufbauen konnte, hat sie mit grosser Wahrscheinlichkeit höhere QualitĂ€t als eine Schule, die kein gemeinsames Ethos hat. Auf den Punkt gebracht: eine Ă€hnliche Weltanschauung ermöglicht bessere Zusammenarbeit. Noch deutlicher formuliert: ohne gemeinsamen Glauben gibt es keine SchulqualitĂ€t. Das ist m.E. ermutigend, da heute weltanschauliches Denken nicht gerade in Mode ist. Von einer christlichen Weltanschauung her werden wir uns deshalb dafĂŒr einsetzen, dass in der Schule ĂŒber weltanschauliche Fragen gesprochen werden kann und diese nicht privatisiert werden! Das unterscheidet sich von pragmatischen oder individualistischen Weltanschauungen. Wir mĂŒssen das Gemeinsame suchen,
denn ohne Gemeinsames kann Erziehung nur schlecht gelingen. Wo der gemeinsame Nenner nicht mehr vorhanden ist oder auch nach intensiven BemĂŒhungen nicht gefunden werden kann, gibt es keine (fruchtbare) Zusammenarbeit mehr. In einer pluralistischen Gesellschaft ist die allgemeine, staatliche und wertplurale Schule deshalb ein Auslaufmodell - den Kindern zuliebe!

4. Gesetzlicher Rahmen

Auch die Bildungsgesetzestexte sind Ausdruck einer Weltanschauung. Hier gibt es unter den Christen in etwa drei grosse Lager. Die Ersten wollen möglichst viele christliche Werte in Gesetzen verankern und so fĂŒr alle verbindlich erklĂ€ren, die Zweiten wollen fĂŒr Freiraum kĂ€mpfen, damit christliche Werte in der Gesellschaft verwirklicht werden können und die Dritten sehen ihre GlaubensĂŒberzeugungen als persönliche Überzeugungen, die nur in dem Mass in Gesetzestexte einfliessen dĂŒrfen, als sie fĂŒr alle nachvollziehbar sind. Erziehung ist, von einer christlichen Weltanschauung her, im Verantwortungsbereich der Eltern und der Staat hat nur eine unterstĂŒtzende Funktion. So wird es auch in den meisten Schulgesetzen festgehalten. Das heisst fĂŒr mich, dass einerseits staatlichen ErziehungsbemĂŒhungen Schranken gesetzt werden mĂŒssen und dass ich als Christ andererseits dafĂŒr arbeiten möchte, dass alle Eltern und Kinder die Möglichkeit haben, ihren Kindern eine schulische Erziehung zukommen zu lassen, die von christlichen Werten geprĂ€gt ist. Ob sie das dann wollen, steht in ihrer Verantwortung. Die Rudolf Steiner-Schulen lehren uns aber, dass Eltern ein hohes Mass an weltanschaulicher ‘Zumutung’ in Kauf nehmen, wenn sie den Eindruck haben, dass ihr Kind sonst gut ausgebildet wird. Das können auch verschiedene LehrkrĂ€fte an Staatsschulen bestĂ€tigen, die in RĂŒcksprache mit den Eltern, klar christliche Werte und auch bekennende Formen (z.B. Gebet) in die Schule hineintragen.

5. Stoffauswahl und Wissensvermittlung

Ist der Mathematikunterricht aufgrund einer christlichen Weltanschauung ein anderer Unterricht? Was ist an der Wissensvermittlung anders? Unterscheidend ist auf den ersten Blick, dass gewisse Themen vorkommen und nicht ausgelassen werden. Unsere Deutschlehrerin hat jede historische Epoche in der Literaturgeschichte durchgenommen und bei der Reformation nur auf andere FĂ€cher verwiesen, in denen die Reformation ja auch ein Thema sei. Sie habe keinen Zugang zu diesem Zeitabschnitt. Die Gegenreformation und die damit verbundenen blutigen Auseinandersetzungen aufgrund des Glaubens hat sie dann aber ausfĂŒhrlich thematisiert. Das gleiche kann in neueren GeschichtsbĂŒchern nachgewiesen werden. Hier werden zentrale Themen des christlichen Glaubens zum Teil, so mein Eindruck, gezielt ausgelassen, jedoch religionskritische Themen emotional und polemisch aufgegriffen.

Zur Stoffauswahl und der Art, wie Themen vorgestellt werden, sind folgende Fragen interessant:

  1. Ist die christliche Religion ĂŒberhaupt ein Thema?
  2. Wie werden christliche Themen dargestellt? Werden sie als ein normaler Bestandteil des alltÀglichen Lebens thematisiert? Sind sie vor allem Grund zu Konflikten und Kriegen oder ist Religion besonders wertvoll und erhÀlt besondere Bedeutung?
  3. Wie geht man mit christlichen Themen und Inhalten um? Wird zum Beispiel die Bibel vorgestellt, werden religiöse Formen (beten, Gottesdienst, Bibellesen...) erklÀrt.

Solche Wertsetzungen wirken in jedes Schulfach hinein! Veranschaulichen möchte ich das zum Schluss am Naturkundeunterricht. Beim Betrachten der Lehrmittel im Kanton Bern, die in den letzten hundert Jahren verwendet wurden, fĂ€llt sogleich auf, dass bis in die 70er-Jahre hinein Evolution kein Thema ist. Wenn die Frage nach der Herkunft aufgegriffen wurde, war dies eine historische Frage. Zur Herkunft der Hauskatze erhĂ€lt man einen Verweis auf Katzen, die im alten Ägypten gezĂ€hmt und dann von dort zu uns gebracht wurden. Die Frage des 'Woher' wurde nicht mit der Evolutionstheorie erklĂ€rt, sondern mit der Geschichte. Bei den Pflanzen beschrĂ€nkte sich der Unterricht auf das, was beobachtbar, beschreibbar und vom Kind erlebbar war. Auch hier keine BezĂŒge zur Evolutionstheorie. Ich vermute, dass dahinter die Überlegung steht, dass man Kinder noch nicht mit dem Konflikt Schöpfung oder Evolution belasten will. Diese Stoffauswahl und Plazierung des Faches war von einer christlichen Weltanschauung bestimmt, die eine Entstehung der Erde durch Zeit und Zufall nicht akzeptieren kann.

Der Zusammenhang zwischen Weltanschauung und PĂ€dagogik ist grundlegend und, so erlebe zumindest ich es, spannend und motivierend! Das Wort ward Fleisch, Gott wurde Mensch, das der Kerngedanke des Johannesevangeliums und darum geht es bis heute. Liebe wird nur dort fruchtbar, wo sie zur Tat hinfĂŒhrt. Unsere Weltanschauung darf nicht eine Sache des Kopfes bleiben, sondern soll unser ganzes Leben durchdringen. Dass wir dafĂŒr neu gepackt und begeistert werden, ist mein Gebetsanliegen.